Engagement an der Hochschule
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Engagement zeigen, Kontakte knüpfen und sich selbst beweisen im StudentenclubDer Campus einer Hochschule ist in manchen Fällen wie eine kleine Stadt - dort finden man alles, was man zum lernen und leben so braucht. Inklusive jeder Menge Freizeitangeboten in Vereinen, Clubs und Gruppen. For students only. |
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Ein Studium bietet so viel mehr Möglichkeiten, als nur Vorlesungen besuchen und Bücher lesen. So mancher Student hat in seinem Studium schon richtig etwas bewegt – und damit sei an dieser Stelle nicht auf die vielen Studenten hingewiesen, die nebenbei im Supermarkt Regale einräumen und dabei Paletten von Lebensmittel durch den Markt bewegen. Auf jedem Campus gibt es unzählige Clubs, Vereine und Arbeitsgemeinschaften denen man beitreten kann und in denen jedes engagierte neue Mitglied mit offenen Armen empfangen wird. Natürlich bedeutet sich zu engagieren auch immer Zeit zu investieren, aber die Vorteile eines Engagements irgendwo auf dem Campus überwiegen in den allermeisten Fällen:
- Man lernt jede Menge interessante Leute kennen und kann teilweise sogar nützliche Kontakte knüpfen.
- Man kann das theoretische Wissen des eigenen Studienfachs praktisch anwenden oder schaut mal über den eigenen Studien-Tellerrand hinaus und lernt Neues dazu.
- Man hat die Möglichkeit interessante Orte und spannende Veranstaltungen zu besuchen, an die man sonst nicht einmal denkt.
- Häufig kann man auch Zeugnisse für seine Arbeit erhalten, die eine sinnvolle Ergänzung im Lebenslauf sein können.
- Durch die Zusammenarbeit mit anderen kann man auch seine eigenen Soft-Skills trainieren.
- Man hat jede Menge Spaß!
Dabei hat die eigene Universität meist mehr zu bieten, als man vielleicht vermutet. Recherchieren lohnt sich! Oder einfach mal mit offenen Augen über den Campus laufen und den Plakaten rechts und links des Weges etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Eine umfassende Liste zu liefern, ist an dieser Stelle leider nicht möglich. Aber ein paar Beispiele sollen an dieser Stelle genannt werden:
- Clubs und Party-Veranstalter: Eigentlich hat jeder Campus mindestens eine Party-Location, die von Studenten betrieben wird. Wer sich hier engagiert, ist nicht nur unter Garantie bei den besten Partys mit dabei, sondern kann auch lernen, die besten Cocktails zu mixen, oder was sonst noch alles dazu gehört, eine gute Party zu organisieren.
- Studentische Medienvertreter: Egal ob Radio, Zeitung oder Fernsehen – irgendwo hat jede Hochschule ihre eigenen rasenden Reporter. Sie sind diejenigen, die häufig am allermeisten über den Campus wissen und ihr Wissen und ihre Fähigkeiten beim Erstellen von Medienprodukten immer gern weiter geben.
- Für Politikinteressierte: Jede Hochschule hat ihre eigene studentische Vertretung, die die gesamte Studentenschaft gegenüber der Hochschulleitung und der Politik vertreten. Diese Gremien werden jedes Jahr neu gewählt und stehen generell jedem Studenten offen.
- Bastler-Typen: Studenten der Ingenieur-Wissenschaften oder anderer technischer Studiengänge haben in der Regel viele Möglichkeiten die Theorie ihres Studiums schon mal in der Praxis zu erproben. Sie stellen häufig den technischen Support in den verschiedensten Clubs und Vereinen und bauen manchmal auch gerade ihren eigenen Formel1-Wagen, um an Rennen teilzunehmen.
- Für Manager-Typen: Eigentlich braucht jeder Club auf dem Campus einen für das wirtschaftswissenschaftliche – denn in der Regel finanzieren sich diese Clubs über Spenden oder Sponsoring und das erfordert schon ein paar Grundkenntnisse. An manchen Hochschulen haben sich sogar schon richtige strudentische Unternehmensberatungen gebildet.
- Sportliche Betätigung: Sportclubs – ob nun studentisch oder nicht – haben in der Regel immer einen regen Zulauf. Sei es, um jemandem zum Volleyballspielen zu haben, oder um nicht allein einmal im Jahr Deutschland umrunden zu müssen.
- Für Musiker: Neben dem offiziellen Hochschul-Chor und Orchester kann eigentlich jede Hochschule mit ihrer eigenen Band aufwarten. Wer Musik machen will und dazu noch gleichgesinnte sucht, der muss nur einmal die schwarzen Bretter absuchen. Irgendwo wird immer nach einem Sänger, Bassisten oder Drummer gesucht.
Fazit: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Und falls es doch etwas nicht gibt, finden sich eigentlich immer ein paar Gleichgesinnte, die zu jedem Unfug bereit sind.




