Unterstützung und Beratung
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Gewusst wo - die wichtigsten Beratungsstellen bei Fragen zum Aufenthalt im AuslandHier werden sie geholfen: Für die meisten Studenten stellt ein Auslandsaufenthalt eher einen Sonderfall dar. Es gibt aber auch Experten, die tagtäglich mit solchen Plänen konfrontiert werden. Und die können meistens richtig gute Tipps geben. |
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Ganz wichtig für Studenten, die einen Aufenthalt im Ausland planen, ist die Unterstützung durch die eigene Familie, Lebenspartner und Freunde. Denn wenn man Menschen hat, die ohne zu Fragen hinter einem stehen, fällt es einem leichter die Herausforderungen, die im Ausland auf einen zu kommen, zu meistern. Doch das allein reicht in den meisten Fällen nicht ganz aus.
Empfehlung der Redaktion
Anbieter, die den Auslandsaufenthalt organisieren und unterstützen:
Man sollte sich auch immer Hilfe und Rat von Menschen suchen, die sich mit dem Zielland, den dortigen Gegebenheiten gut auskennen und schon Erfahrungen im Ausland gesammelt haben. Dabei gibt es zahlreiche Anlaufstellen, bei denen man sich beraten lassen kann:
- In der Regel verfügt jede Hochschule über ein Internationales Hochschulzentrum. Die Mitarbeiter können dort in vielen Fällen den Studenten erste Beratungen vermitteln oder zumindest Informationsmaterial zur Verfügung stellen und weitere Kontakte vermitteln.
- Der Deutsche Akademische Austauschdient (DAAD) ist in Deutschland die Institution, an die sich Studenten bei Fragen zu einem Auslandsaufenthalt während des Studiums wenden können. Häufig wird man schon auf der sehr umfangreichen Homepage fündig – sonst findet man dort aber auch Kontaktdaten.
- Das Auswärtige Amt kann vor allem weiter helfen, wenn man einen Aufenthalt in einem etwas exotischeren oder unsicheren Land hat. Hier findet man vor allem Antworten auf Fragen zur politischen Situation, zu Aufenthaltsgenehmigungen im Ausland und Co.
- Auch eine Konsultation des Hausarztes kann sinnvoll sein – denn nur der kann einem sagen, welcher Impfschutz einem noch fehlt und er kann – meistens sogar kostenlos - einen internationalen Impfpass ausstellen.
- Erfahrungsberichte – mit solchen Berichten kann man in der Regel die Informationen, die man von offizieller Seite erhält, sinnvoll ergänzen. Eine ausführliche Recherche im Internet liefert häufig schon Ergebnisse. Oder man stellt eine konkrete Frage in einem Forum ein. In der Regel bekommt man immer eine ausführliche und hilfreiche Antwort von Leuten, die das Ausland schon für sich entdeckt haben.
- Agenturen – vor allem, wer seinen Aufenthalt im Ausland gegen eine Bezahlung von einer Agentur organisieren lässt, kann von der jeweiligen Agentur natürlich auch ein entsprechendes Beratungsangebot erwarten. Häufig kann man schon von der Qualität der Beratung in der Heimat auf die Qualität der Betreuung vor Ort im Ausland schließen.
Generell gilt bei einem geplanten Auslandsaufenthalt: Man kann nie genug Informationen haben. Eine gute Vorbereitung ist der erste Schritt zu einem erfolgreichen und schönen Aufenthalt – denn es ist immer besser böse Überraschungen wenn irgendwie möglich zu vermeiden und sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten.




